Arbeitsgruppe 'Meisenhemer Kreuz'

Hier wird die Arbeit der Arbeitsgruppe 'Meisenheimer Kreuz' dokumentiert. Die Ansprechpartner der IG Merken für die Gruppen findet Ihr rechts.

Was ist geplant?

Das oft als 'Schießscharte' bezeichnete Wegekreuz aus Beton polarisiert oft die Bürger. Die Einen finden es schrecklich, die Anderen sehen es als zeitgeschichtliches Denkmal.
Ein Denkmal ist es zwar offiziell nicht, aber die Mitglieder der IG Merken einigten sich darauf, erst einmal eine Sanierung zu versuchen.
Diese soll im Frühjahr 2018 starten.
Im Anschluß soll eine farbliche Gestaltung, anders wie im Dorfentwicklungsplan vorgeschlagen, in Grau/Schwarz erfolgen.

Bestandsaufnahme und vorbereitende Arbeiten

Der Zahn der Zeit hat am 'Meisenheimer Kreuz' deutliche Spuren hinterlassen. Bei der Begutachtung des Ist-Zustandes stellte die Arbeitsgruppe deutliche und teils großflächige Betonabplatzungen sowie hervortretendes und stark verrostetes Bewehrungseisen fest. Nur mit Reinigen und etwas Farbe ist es hier nicht mehr getan.

Um Platz für die bevorstehenden Arbeiten zu schaffen, wurde das Beet um das Kreuz abgeräumt. Die Buchshecke, die stark durch den Buchsbaumzünsler in Mitleidenschaft gezogen war, konnte nicht mehr gerettet werden und wurde entsorgt. Die restlichen Pflanzen werden nach Beendigung der Arbeiten wieder im Beet eingepflanzt und durch neue ergänzt.

Mose und Flechten hatten sich über das gesamte Kreuz ausgebreitet und mussten entfernt werden. Nach der gründlichen Reinigung des Kreuzes mittels Hochdruckreiniger, 'erstrahlt' das Kreuz zwischenzeitlich wieder in sauberen Betongrau.

Damit das 'Meisenheimer Kreuz' in naher Zukunft wieder optisch ansprechend am Wegesrand steht, werden derzeit die weiteren Schritte abgestimmt und die benötigten Materialien angefragt.