Einleitung Zwischennutzungskonzept "Rahmenplan Indesee"

Der Indesee um 2035. Für diesen Zeitraum beginnen nun die Planungen.

Der geltende Braunkohlen Plan Inden II sieht zurzeit die Herstellung eines Restsees nach Beendigung der Kohleförderung vor.
Ungeachtet der Frage, ob die die Verwaltungsklage der Stadt Düren gegen die Zulassung des Rahmenbetriebsplanes erfolgreich ist oder nicht, muss nun mit den Planungen für die Zeit zwischen der Auskohlung und dem fertigen Restsee begonnen werden.
Hierzu wurde von der Indeland Entwicklungsgesellschaft unter Beteiligung der Stadt Düren und RWE Power das Planungsbüro RMP Lenzen aus Bonn beauftragt, ein Zwischennutzungskonzept zu erstellen.
Dieses soll die rund 25jährige Phase der Befüllung beleuchten und Vorschläge zur Nutzung des sich ständig verändernden Restlochs machen.
Anders als im ersten "Masterplan" der Indeland GmbH, der sich mit dem fertigen See befasst hat, möchte das Planungsbüro die Bürger der direkt betroffenen Ortschaften bereits zu Planungsbeginn mit einbinden. In der Gemeinde Inden und in Merken wird es Bürgerworkshops geben, bei denen sich jeder Interessierte einbringen kann.

Obwohl die IG Merken den Restsee nach wie vor als die schlechtere Alternative ansieht, wird sie sich ordentlich und in gewohnter Weise konstruktiv in diesen ganzheitlichen Prozess einbringen. Es würde niemandem dienen, wenn jemand ohne unsere Beteiligung beispielsweise die Ufergestaltung vor Merken beplanen müsste – und am wenigsten uns selbst.
Des Weiteren steht die IG Merken in ständigem Dialog mit dem Amt für Stadtentwicklung, wodurch ein hervorragender Informationsfluss gewährleistet ist.

Wir bieten HIER eine Möglichkeit, uns Fragen oder Anregungen zukommen zu lassen.

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